Landesmeisterschaft Sachsen FITA Ü20 bis Ü60 2010

Termin

03.07.2010

Ort und Ausrichter

Motor Gohlis Nord, Leipzig

Bericht

Platz Klasse Name Ringzahl
1 Blankbogen Compound Dr. Thomas Schreiter 1166
1 Langbogen Herren Mario Röwer 741
1 Langbogen Herren Ü55 Lothar Haberkorn 485
1 Jagdbogen Damen Ü50 Monika Haberkorn 869
1 Langbogen Mannschaft Mario Röwer, Peter Haberkorn, Lothar Haberkorn 1876
2 Langbogen Herren Peter Haberkorn 650
3 Blankbogen Compound Renaldo Schmidt 1042

gesamte Liste auf den Seiten des Vereins Motor Gohlis Nord

34 Grad, Sommer, Sonne pur – hochsommerliche Temperaturen, kein Wölkchen am Himmel und das Wissen: 15.30 Uhr beginnt das Spiel unserer Fußballer gegen Argentinien. Trotz all dieser Erschwernisse haben 5 Aktive aus unserem Verein an den Landesmeisterschaften U20 bis Ü65 in Leipzig teilzunehmen.

Der gastgebende Verein Motor Gohlis Nord hat diese Landesmeisterschaften wieder optimal vorbereitet.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vorsitzenden Stephan Vorrath, ging es nach dem Einschießen auf die 50m. Nach dem schnellen Umbau der fleißigen Helfer ging es auf die 40m. Gegen 13.30 Uhr war Halbzeit und alle hatten sich eine Pause verdient, vielen Schützen nutzen dies um eine kräftige Erfrischung zu sich zu nehmen. Nun kamen die kurzen Entfernungen an die Reihe, gegen 16.30 Uhr war alles vorbei. Jetzt hieß es nur noch auf die Siegehrung warten.

Mit 5 Goldmedaillen kehren unsere Sportler nach Hause zurück und legten somit einen entscheidenden Baustein, damit auch im Jahr 2010 der Bogensportclub Chemnitz Rabenstein, erfolgreichster Bogensportverein Sachsen.
wird.

Thomas Schreiter und Monika Haberkorn schossen auf den 30/20m bzw. auf den 50m einen neuen Landesrekord – eine gute Leistung bei den anspruchsvollen Bedingungen.

Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Platzierten. Es wäre schön, wenn zu den nächsten Landesmeisterschaften ein paar mehr Schützen aus Chemnitz – Rabenstein auf der Starterliste stehen würden. Nur so kann es uns gelingen, das Prädikat bester Bogensportclub Sachsens zu behalten

(Monika Haberkorn)